Notruf aus Umoja

Heftige Regenfälle haben den Uaso-River am 10. Dezember 2019 in einen reißenden Fluss verwandelt. Alle Frauen und Kinder konnten aber noch rechtzeitig fliehen und sind in Sicherheit. Gott sei Dank.

Weite Uferregionen wurden überflutet und das Wasser richtet immense Schäden an. Tom Lolosoli berichtet, dass das Camp am stärksten betroffen sein wird. Auch die kürzlich neu renovierten Bandas wurden von der Wasser-und Schlammflut erfasst. Gerade für die Weihnachtszeit war das Camp ausgebucht und nun fällt diese Einnahmequelle für die Frauen aus.

Bei den Hütten im Frauendorf sind durch den Starkregen die Dächer aus Lehm und Kuhdung aufgeweicht und es regnet in die Wohnhütten der Familien. In den nächsten Tagen beginnen dort die Aufräumarbeiten und wir werden weiter berichten.

Die Schule liegt etwas erhöht und scheint weniger betroffen zu sein.

Das Ausmaß der Sachschäden muss aber erst genau ermittelt werden, wir hoffen schnellstens entsprechende Berichte zu erhalten. Wir werden Sie laufend weiter informieren.

Bitte warten Sie unsere weiteren Informationen ab, dawir leider aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage sein werden, Ihre individuellen Nachfragen zu beantworten. Wir bitten herzlich um Ihr Verständnis dafür.

Nach der Wasserflut hoffen wir nun auf eine Spendenflut, damit wir möglichst schnell alle Schäden beheben können. Bitte helfen Sie mit einer Überweisung an unser Spendenkonto bei der Sparkasse Neuss, Stichwort: Fluthilfe

Mit zuversichtlichen Grüßen
Die Vorstandsmitglieder

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