Freundeskreis Umoja - Friends of Umoja e.V.

06 Jun 2017
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Das Frauendorf Umoja als Arbeitgeber

Das Frauendorf Umoja als Arbeitgeber

Schon seit einigen Jahren beschäftigen die Frauen gelegentlich Tagelöhner für schwere Arbeiten, die sie nicht selbst verrichten können. Mit der Eröffnung der Umoja Muehlbauer Academy stand die Frauengruppe Umoja Uaso Women Group vor der Herausforderung, als Träger der Schule die Lehrer einzustellen und auch die Gehälter zu zahlen. Dies gelingt nun mit der Unterstützung aus Deutschland sehr gut.

Die Entwicklung der letzten Monate mit Wasserversorgung und Gemüseanbau erforderte nun die Schaffung von 3 neuen Arbeitsplätzen.
Ein professioneller Gärtner wurde eingestellt, um die Umoja-Frauen und auch die Frauen aus den umliegenden Dörfern beim Gemüseanbau weiter zu schulen und anzuleiten. Desweiteren ist er für den Gemüseanbau der Schule im Gewächshaus zuständig. Sein Gehalt beträgt 80 Euro monatlich. Eine sehr sinnvolle Maßnahme, denn die Samburu haben als Nomadenvolk keinerlei Erfahrung mit Gemüseanbau und müssen es Schritt für Schritt lernen.

Das gesamte Gelände von Umoja ist offen zugänglich, weil Zäune fehlen. Es gibt zwar kleine Areale mit Zäunen, aber das ist nicht ausreichend. Daher können Menschen und vor allem auch die Tiere frei in das Dorf kommen. Die Tiere, vor allem Elefanten schätzen grünes Gemüse sehr und werden dadurch angezogen. Aber auch Diebe versuchen immer wieder, Vieh, Lebensmittel und andere brauchbare Dinge zu stehlen. Das nun verfügbare Wasser gehört natürlich für Diebe zu den sehr attraktiven Dingen, an denen man sich bedienen möchte.

Zur Bewachung der Brunnenanlage und des Wasserspeichers wurde ein Tagwächter eingestellt, der im Schatten des Regenwasser-Reservoirs aufpasst, dass keine ungebetenen Gäste kommen.
Auch passt er auf, dass die Schuljungen in diesem Teil des Geländes nicht mit Steinen spielen und werfen. Sie könnten sonst unabsichtlich das SOLAR-Panel für die Brunnenanlage beschädigen.

Waechter

Nachts kommen besonders häufig Diebe und nun gilt es zu verhindern, dass sie Wasser abzweigen können und dabei auch die Verteilerstation oder Zapfstellen beschädigen. Deshalb wurde ebenfalls ein Nachtwächter eingestellt. Beide „Wasser“-Wächter erhalten je 70 Euro pro Monat.

Nachtwaechter

Ich habe meinen Augen kaum getraut, als ich das Bild des Nachtwächters genauer betrachtet habe; hier treffen Welten aufeinander! Es ist fast unglaublich und auch wiederum sehr schön, wie er da mit dem Speer in der Hand Wache hält. Mit traditioneller Wehrhaftigkeit wird hier die Technik des 21. Jahrhunderts geschützt.
Die 3 Familienväter sind froh und dankbar für diese Arbeitsstellen, denn mit dem Einkommen können sie ihre Familien ernähren.

17 Mai 2016
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Auf Safari und Abschied

Auf Safari und Abschied

Am 14. Mai 2016 haben wir – Barbara und Eva Becht – mit Tom Lolosoli einen sogenannten „game drive“ durch den Samburu-Nationalpark gemacht. Dieser eher kleinere Nationalpark ist durch seine halbwüstenartige Landschaft mit felsigen Hügeln, Flüssen, offenen, weiten Grassavannen und Trockenbusch gekennzeichnet. Große Elefantenherden aus nächster Nähe, 3 Löwen, die gemächlich um unser Auto liefen, Giraffen und viele andere Tiere haben uns total begeistert. So ein game drive ist schon ein besonderes Erlebnis. Viele Fotos haben wir gemacht, von denen hier schon eine kleine Auswahl zu sehen ist.

Elefant

Loewen

Krokodil

der Uaso Nyiro = der braune Fluss

Am 17. Mai 2016 war dann leider unser letzter Tag angebrochen. Nachdem wir eine Impfaktion des Gesundheitsdienstes miterlebt haben, wurden wir Zeuge einer Rettungsaktion eines 8 Monate alten Elefantenbabys. Das war besonders beeindruckend, da wir zuvor in Nairobi im David Sheldrick Wildlife Trust erlebt haben, wie verwaiste Elefantenjunge aufgezogen werden. Dieses Erlebnis hat uns anschaulich vermittelt, wie Rebecca und Tom Lolosoli sich ebenfalls tatkräftig auch für die Umwelt und die Tiere im Nationalpark und im Samburu County einsetzen.

Am späten Nachmittag waren wir beide dann noch ein letztes Mal im Frauendorf und es wurde uns schon sehr wehmütig ums Herz, hier jetzt Abschied zu nehmen. Aber die größte Überraschung haben uns die Frauen und Rebecca gemacht, als sie abends uns zu Ehren bei einem Lagerfeuer an der Campsite ein Fest veranstaltet haben. Fast alle Frauen aus dem Dorf waren gekommen, dazu einige Frauen und Söhne aus umliegenden Dörfern und zusätzlich der Polizeichef. Es wurde getanzt und gesungen, die jungen Samburu Männer hatten extra für uns ihre typische Kleidung angezogen und es gab zum Abschied bewegte Worte. Obwohl die Frauen selber so gut wie nichts besitzen, wurden wir mit selbstgemachtem Schmuck reich beschenkt. Dieser Abschied fiel den Frauen wie auch uns Beiden sehr sehr schwer, da wir in diesen 10 Tagen eine tiefe Verbundenheit erfahren durften.

Abschied

10 Mai 2016
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Stipendium für Everlyne Nkopita

Stipendium für Everlyne Nkopita

In unserem Newsletter vom März 2016 wurde schon ausführlich über das Schicksal von Everlyne und die Finanzierung einer Sekretärinnen-Ausbildung durch eine Familie aus Grevenbroich berichtet.

Gestern konnte ich im Namen unseres Vorstands und Freundeskreis einen gespendeten Laptop an Everlyne zur Unterstützung für das Studium überreichen und Eva konnte der sehr interessierten Everlyne direkt erste Erklärungen am PC geben.

Laptop fuer Everlyne

Eva und Everlyne

Außerdem ist das berührende Schicksal von Everlyne wohl seit 2 Jahren ausführliches Thema im Samburu Blog und es kommen viele Dankesmeldungen. Die Community nimmt sehr regen Anteil an diesem außergewöhnlichen Schicksal, das sich nun zum Guten wendet. Das gibt dem Frauendorf Umoja bestimmt eine sehr gute Reputation und zeigt positive Wirkung in der Samburu-Bevölkerung.

Heute, am 10. Mai 2016 haben wir uns dann gemeinsam mit Tom Lolosoli auf den Weg gemacht, um Everlyne zum St. Marys Secretarial College nach Isiolo zu bringen.

Everlyne im College

Im Gespräch mit der Leitung des College, Schwester Marie Christine, bekommen wir einen zusätzlichen Eindruck darüber, wie in Kenia Bildung und Beruf vermittelt werden.

Gespräch mit der Schulleitung

Für Everlyne beginnt nun eine zweijährige Lernzeit, auf die sie schon mit Spannung gewartet hat, die aber auch viel von ihr an Leistung und Einsatz fordern wird. Wir sind froh, dass wir unsere Spendengelder so zielgerichtet in dieser Ausbildung einsetzen können, und danken nochmals besonders den SpenderInnen.

Sowohl für Everlyne, als auch für Tom, Eva und mich war dieser Start im College ein bewegender Moment und wir wünschen ihr, dass sie das College mit viel Freude und Elan meistern wird. Die Mühlbauer Schule freut sich auf jeden Fall schon sehr darauf, in Zukunft durch Everlyne eine Unterstützung bei der Schulorganisation zu bekommen.

10 Mai 2016
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Besuch von Barbara und Eva Becht in Umoja

Besuch von Barbara und Eva Becht in Umoja

Nach der Gründung unseres Freundeskreises war bei mir als Vorstandsmitglied der Entschluss gefasst, dieses Frauendorf UMOJA, als auch das Leben vor Ort, von dem Rebecca Lolosoli uns letztes Jahr bei ihrer Lesereise so eindrücklich berichtet hatte, zu besuchen und den Aufbau der Mühlbauer Schule live mit zu erleben. Ich bin froh, nun dem Verein und allen Mitgliedern und Interessierten das Leben der Frauen und Kinder in UMOJA nahe bringen und von der Umsetzung unserer Projekte berichten zu können.

Am 1. Mai 2016 ging es von Düsseldorf nach Mombasa und von dort nach einem kleinen Zwischenstopp ins Landesinnere an die Grenze zu Tansania. Der Amboseli Nationalpark ist der meist besuchte Nationalpark, wohl aufgrund der Besonderheit, dass man bei entsprechenden Wetterverhältnissen einen wundervollen Blick auf den Kilimandscharo in Tansania hat.

Kilimandscharo

Neben Elefanten, Giraffen, Gazellen und einigen anderen Tieren, die wir aus nächster Nähe beobachten konnten, war es uns möglich, in ein Massai Dorf eingeladen zu werden, um dort das Leben kennen zu lernen. Hier bekamen wir einen ersten Eindruck über typische Lebensgewohnheiten eines Halbnomadenvolkes als auch die Gastfreundschaft und Offenheit der Massai zu spüren.

Eine Woche nach der Abreise aus Deutschland sind wir am Sonntag, dem 08. Mai in Umoja eingetroffen und wurden dort von Rebecca Lolosoli und den Frauen der Umoja Uaso Women Group mit traditionellen Gesängen sehr herzlich begrüßt.

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Begruessung

Die Bilder geben einen Einblick über den Empfang und die Freude der Frauen, die wir jeden Tag wieder neu erleben durften. Kein Tag verging, an dem wir nicht mit den Frauen im Dorf zusammen saßen und uns dabei immer mehr mit Ihnen anfreunden konnten.

Ebenfalls besuchen wir an verschiedenen Tagen die Nursery School ( Kindergarten) und die Umoja Mühlbauer Schule.

Schule

An dieser Stelle sei allen Spendern nochmals gedankt, die Kinder haben sich über Springseile, Gummitwist, Buntstifte, Blöcke und die Hartgummitiere der bekannten deutschen Firma riesig gefreut.

Springseil

Kindergarten

22 Mrz 2016
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Aktivitäten zur Friedenssicherung

Aktivitäten zur Friedenssicherung

Ein Rückblick auf die Unruhen im Herbst 2015

Für das Leben eines Hirten bedeutet Dürre das größte Problem. Denn dann konkurrieren benachbarte Gemeinden um magere Weideflächen und Wasser für ihre Tiere, was zu Konflikten führt.
Auch die Nähe der unterschiedlichen ethnischen Bevölkerungsgruppen, ein oder zwei Kriminelle, können die Ursache für Ärger in einer ganzen Gemeinde sein, die für deren Sünden dann bezahlen muss, wenn die andere Seite sich rächt. Dies trifft immer die verletzbarsten Mitglieder der Gemeinschaft. Es ist noch schlimmer, wenn die Politik ins Spiel kommt.
Das Teilen von Führungspositionen, Entwicklung und Bezirks-Arbeitsplätze haben dazu geführt, dass ländliche Gebiete gegenüber städtischen Landkreisen benachteiligt wurden, die sich darum drängten und wo schlussendlich die dominierenden Stämme sich alles aneigneten. Dies kam noch zu den bestehenden Problemen hinzu.
Wegen der Unstimmigkeiten im Samburu County, wo sich Umoja in der Grenzstadt Archer befindet, fanden sich die Bewohner inmitten von Kreuzfeuer und Umbrüchen, deren Ursprung im benachbarten Bezirk lag.
In deren Verlauf passierten viele Angriffe und Gegenangriffe und viele Menschen verloren ihr Leben.
Frauen und Kinder waren sehr betroffen, verbrachten die Nächte in den Büschen und waren immer auf der Flucht. Es war eine Erfahrung, mit der niemand gerechnet hatte und die man nicht für möglich gehalten hätte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Frauendorf Umoja vollständig verlassen.

Unruhen4

Frauen und Kinder auf der Flucht

Doch schließlich nahmen die politischen Führer und Friedensbewegungen (Organisationen) wie die Northern Rangelands Trust (NRT) – www.nrt-kenya.org den Mittelpunkt des Geschehens ein und versuchten die Probleme zu lösen. Sie luden die National Cohesion und Integration Commission (NCIC) ein. Diese Kommission für Zusammenhalt und Integration wurde angeführt von dem früheren Sprecher der Nationalversammlung Mr. Francis Ole Kaparo und eine 22 Punkte – Friedens – Vereinbarung wurde von allen Krieg führenden Gemeinden unterzeichnet. Die Namen der politischen Führer und Verbrecher der Gewalttaten und Gefechte wurden aufgeführt und von der Regierung verfolgt. Zudem wurden ihre Bankkonten eingefroren und sie mussten vor die Abteilung zur Kriminalaufklärung (CID) treten, um eine Erklärung abzugeben, sowie um unter Beobachtung gestellt zu werden.
Bis heute sind eine Reihe von Verdächtigen verhaftet worden und seit 4 Monaten gab es keine Fälle von Gewalt mehr.

15 Dez 2015
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Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Es ist wieder Frieden eingekehrt und die Leute gehen so langsam in ihre Dörfer zurück. Ich habe beim Gouverneur um weitere Lebensmittelhilfe gebeten und auch erhalten und dann in allen Zonen verteilt. Ich habe Rebecca ebenfalls Lebensmittelrationen gegeben zur Verteilung in ihrer Zone Lorubae B, unter die auch Umoja fällt.
Alle Frauen, auch die Umoja-Frauen, haben jetzt erst einmal für die nächsten Wochen genug zu essen. Rebecca hatte sofort nach ihrer Rückkehr aus Deutschland Spendengeld an die Frauen verteilt für den Kauf von Lebensmitteln, da zu der Zeit noch keine staatliche Hilfe erfolgte.
Nun wurden auch schon 5 neue Ziegen gekauft, aber die Frauen haben diese Ziegen in einen Stall in Laresoro gebracht, wo viele Leute zur Zeit aus Sicherheitsgründen ihr Vieh untergebracht haben.
Die Frauen haben noch kein Vertrauen, dass der Frieden auch wirklich dauerhaft hält. Diese Unsicherheit ist auch noch überall zu spüren.

Führungspersönlichkeiten und Friedensgruppierungen tun ihr bestes um sicherzustellen, dass laufend Friedensverhandlungen stattfinden, bei denen die Krieger beider Stämme, der Turkana und Samburu, mit einbezogen sind.
Der Tourismus hat sich noch nicht erholt und es wird sicher noch Monate dauern. Sogar die einheimischen Nachbarn aus Städten in der Nähe, wie Isiolo und Meru, sind immer noch zu ängstlich den Bereich Archer’s Post zu besuchen. Normalerweise nutzen viele die Wochenenden für einen Trip in den Samburu-Nationalpark, weil es hier einige gute Restaurants gibt, die Delikatessen anbieten.
Die Geschäfte gehen nicht gut, aber es gibt leichte Anzeichen einer Belebung. Alles hängt aber mit dem derzeit noch geringen Vertrauen in einen stabilen Frieden zusammen.

Die Frauen aus Umoja haben deswegen auch nur extrem geringe Einkünfte aus dem Schmuckverkauf. Vermutlich wird diese finanzielle Durststrecke auch bis Mai anhalten. Trotzdem hoffen die Frauen, dass sich vielleicht doch schon zu Weihnachten die einheimischen Besucher wieder trauen zu kommen und wenigstens ein bisschen Geld in die Kasse fließt.

Erklärung zu den Bildern:
Der Verkaufsstand für den Schmuck ist leer und wird als Verteilungspunkt für die Lebensmittel genutzt. Die Frauen kommen dorthin, um sich ihre Rationen zu holen.

Verteilung Lebensmittel1

Verteilung Lebensmittel2

Verteilung Lebensmittel3

Spenden

02 Dez 2015
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Rebecca Lolosoli

Rebecca Lolosoli

Rebecca Lolosoli – eine afrikanische Heldin!
Frauenrechtsaktivistin, Gründerin und Matriarchin des Frauendorfes Umoja in Kenia.

“Männern ist es verboten im Dorf zu leben, aber sie können uns jederzeit besuchen, solange sie unsere Regeln befolgen“
, sagt Rebecca Lolosoli, eine indigene Samburu-Frau.

Die Tochter des großen Chief
Rebecca wurde 1962 als Tochter von Ditan und Naisaba Lesankurikuri in dem kleinen Ort Wamba im Samburu-Distrikt in Kenia geboren. Sie war das vierte Kind von sechs: drei Brüder und drei Schwestern. Ihr Vater lebte polygam mit 3 Frauen.
Rebecca ist die Lieblingstochter ihres Vaters Ditan Lesankurikuri, eines großen Samburu Chiefs. Sie klebt an seinen Lippen und wird von ihm als Chief erzogen, obwohl das in ihrer Kultur gar nicht für Mädchen vorgesehen ist. Er schenkt seiner Tochter kleine Ziegen, damit sie lernt, auf sie aufzupassen, ungewöhnlich in der traditionellen Männergesellschaft. Sie darf sogar zuschauen, wenn er eine schlachtet. Ihre Mutter stärkt ihren Sozialsinn. Als Frau des Chiefs sorgt sie dafür, dass Rebecca den Witwen und Frauen, die keine Kinder haben, hilft.

Nachdem Mama Meronie, eine Samburu-Frau, vor Rebeccas Augen von ihrem Mann erschlagen wird, schwört sich Rebecca, gegen die Missachtung von Frauen in ihrer Kultur zu kämpfen. Doch die junge Rebecca muss noch viel lernen.
Sie hat Glück. Italienische Missionare kommen ins Dorf und unterrichten die Kinder der Samburu, auch die Mädchen. Rebecca wird mit 9 Jahren eingeschult und lernt lesen und schreiben. Mit 13 wird Rebecca beschnitten und stirbt fast an den Folgen der Beschneidung. Das traumatische Erlebnis prägt sie für immer. Sie müsste eigentlich stolz sein, weil sie jetzt eine richtige Frau ist, doch sie fühlt sich niedergeschlagen und erholt sich erst sehr langsam.
Junge Männer wagen sich nicht an diese außer-gewöhnlich selbstbewusste junge Samburu-Frau heran. Nur ein alter Mann zeigt Interesse, doch ihre Mutter lehnt ihn als Heiratskandidaten ab – glücklicherweise.
Zu aufmüpfig!