Freundeskreis Umoja - Friends of Umoja e.V.

Schmuck

Die Herstellung von Schmuck ist eine Einnahmequelle der Dorfgemeinschaft. ...

Schmuck

Am Fluss

Früher waren die Frauen auf Wasser aus dem Fluss angewiesen. Seit 2017 gibt es ein Wasserreservoir und einen Tiefenbrunnen. ...

Am Fluss

Die Schule

Die Schule befindet sich im Aufbau und wird nach und nach ausgebaut, um alle Klassen unterzubringen. ...

Die Schule
21 Mrz 2016
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Unser jüngstes Vereinsmitglied

Unser jüngstes Vereinsmitglied

Wir begrüßen unser jüngstes Vereinsmitglied.
Jolina Steiner, ein 12-jähriges Mädchen aus Offingen bei Ulm, ist zu Weihnachten 2015 gemeinsam mit ihren Eltern unserem Verein beigetreten. Im Mai 2016 wird Jolina 13 Jahre alt und ist damit unser Nesthäkchen.

Jolina

Außer den Mitgliedsbeiträgen leistet die Familie Steiner-Ringeis durch zusätzliche Spenden nachhaltige Hilfe für den laufenden Unterhalt der Dorfschule in Umoja.
Das beispielhafte Engagement von Jolina trägt dazu bei, dass gleichaltrige Samburu-Kinder durch Bildung eine bessere Zukunftsperspektive haben.

Wir würden uns sehr über weitere junge Vereinsmitglieder freuen, die, genau wie Jolina, gleichaltrige Mädchen und Jungen in Umoja unterstützen möchten.
Unser Mitgliedsbeitrag für Schüler und Studenten ist 3,00 Euro pro Monat.

Jolina und Ihren Eltern sprechen wir hiermit nochmals Dank und Anerkennung für die tolle Unterstützung aus.

21 Mrz 2016
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Happy end für Everlyne Nkopita!

Happy end für Everlyne Nkopita!

Im Herbst 2013 wurde Rebecca Lolosoli von Birgit Virnich und einigen Plan Aktionsgruppen im Rheinland nach Deutschland eingeladen. Während der Vortragsreise wurden Spenden gesammelt für die Lehramts-Ausbildung von 2 jungen Samburu-Frauen. Inzwischen haben 2 junge Frauen das Studium aufgenommen und darüber werden wir noch separat berichten.

Everlyne gehörte 2013/2014 zu den zuerst ausgewählten Anwärterinnen für die Stipendien zur Lehramtsausbildung, aber leider war ihr Notendurchschnitt nicht gut genug. Der Grund sie auszuwählen war folgender: Sie kommt aus einer sehr glücklosen, armen Familie mit keinerlei Aussichten, jemals ein Studium antreten zu können als mittelloses Mädchen. Sie ist am 8.12.1999 geboren und jetzt 16 Jahre alt. Das Stipendium durch die deutschen Spendengelder war damals ihre wirklich große Chance.

Im Rahmen von gewalttätigen Unruhen Anfang 2014 in Baragoi im Norden des Samburu Distriktes, in der Gegend, wo Everlyne mit ihrer Familie lebte, mussten wir damals voller Besorgnis erfahren, dass ihr Vater und zwei Brüder von Banditen ermordet wurden. Die Banditen kamen, um das gesamte Vieh der Familie zu stehlen, und hinterließen die restlichen Familienmitglieder mit nichts außer dem nackten Überleben.
Als Everlyne erfuhr, dass sie das Studium am TTC nicht antreten konnte, war sie zutiefst enttäuscht.
Aber ihre ohnehin schlechte Lage verschlimmerte sich noch um ein Vielfaches durch die Ermordung ihres Vaters und der Brüder. Seitdem sind Everlyne und die restliche Familie in einer verheerenden Lage.

Everlyne ging im August 2014 – 8 Monate nach dem Überfall – in die Stadt Maralal und versuchte, sich mit Gelegenheitsjobs, z.B. in Hotels, über Wasser zu halten. Damit war sie einem sehr schlechten Leben ausgesetzt.
Ihre derzeitige Station bis voraussichtlich Ende März 2016 ist eine Tätigkeit beim National Youth Service (NYS), wo Jugendliche für eine gewisse Zeit rekrutiert werden. Dort können sie sich einige Fähigkeiten aneignen und bekommen auch ein Zertifikat. Eine Bezahlung gibt es dafür aber nicht.
Es zeugt aber von Everlynes starkem Willen, irgendwie, so gut es geht zu überleben und für sich und ihre Familie zu sorgen.

Weil Everlyne sehr engagiert und lernbereit ist, gibt es nun eine andere, gute Möglichkeiten für sie: die Ausbildung zur professionellen Sekretärin. Die Ausbildung dauert 2 Jahre und kostet etwa 1.500 €. Everlyne kann dann im Anschluss sofort als Sekretärin der Umoja Uaso Women Group und für die Schule eingestellt werden und somit Rebecca Lolosoli und ihren Sohn Tom entlasten.

Everlyne

Nun gibt es ein happy end für Everlyne, denn eine Familie aus Grevenbroich-Kapellen wird die Ausbildung für Everlyne finanzieren. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese großzügige Unterstützung.
Aus Umoja erreichen uns ebenfalls Dankesnachrichten und Everlyne sieht es als eine göttliche Fügung an, dass sich ihr Schicksal nun wendet. Sie ist überwältigt vor Glück und der festen Überzeugung, dass ihr durch diese erneute Chance ein neues Leben geschenkt wird.

22 Dez 2015
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FDP spendet für die Frauen von Umoja

FDP spendet für die Frauen von Umoja

Der Freundeskreis freut sich über einen Betrag von 300 Euro, der von der FDP Grevenbroich für die Frauen von Umoja gespendet wurde. Der Erft-Kurier hat hierüber in seiner Ausgabe am 19.12.2015 berichtet:

Erftkurier berichtet über FDP-Spende

15 Dez 2015
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Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Es ist wieder Frieden eingekehrt und die Leute gehen so langsam in ihre Dörfer zurück. Ich habe beim Gouverneur um weitere Lebensmittelhilfe gebeten und auch erhalten und dann in allen Zonen verteilt. Ich habe Rebecca ebenfalls Lebensmittelrationen gegeben zur Verteilung in ihrer Zone Lorubae B, unter die auch Umoja fällt.
Alle Frauen, auch die Umoja-Frauen, haben jetzt erst einmal für die nächsten Wochen genug zu essen. Rebecca hatte sofort nach ihrer Rückkehr aus Deutschland Spendengeld an die Frauen verteilt für den Kauf von Lebensmitteln, da zu der Zeit noch keine staatliche Hilfe erfolgte.
Nun wurden auch schon 5 neue Ziegen gekauft, aber die Frauen haben diese Ziegen in einen Stall in Laresoro gebracht, wo viele Leute zur Zeit aus Sicherheitsgründen ihr Vieh untergebracht haben.
Die Frauen haben noch kein Vertrauen, dass der Frieden auch wirklich dauerhaft hält. Diese Unsicherheit ist auch noch überall zu spüren.

Führungspersönlichkeiten und Friedensgruppierungen tun ihr bestes um sicherzustellen, dass laufend Friedensverhandlungen stattfinden, bei denen die Krieger beider Stämme, der Turkana und Samburu, mit einbezogen sind.
Der Tourismus hat sich noch nicht erholt und es wird sicher noch Monate dauern. Sogar die einheimischen Nachbarn aus Städten in der Nähe, wie Isiolo und Meru, sind immer noch zu ängstlich den Bereich Archer’s Post zu besuchen. Normalerweise nutzen viele die Wochenenden für einen Trip in den Samburu-Nationalpark, weil es hier einige gute Restaurants gibt, die Delikatessen anbieten.
Die Geschäfte gehen nicht gut, aber es gibt leichte Anzeichen einer Belebung. Alles hängt aber mit dem derzeit noch geringen Vertrauen in einen stabilen Frieden zusammen.

Die Frauen aus Umoja haben deswegen auch nur extrem geringe Einkünfte aus dem Schmuckverkauf. Vermutlich wird diese finanzielle Durststrecke auch bis Mai anhalten. Trotzdem hoffen die Frauen, dass sich vielleicht doch schon zu Weihnachten die einheimischen Besucher wieder trauen zu kommen und wenigstens ein bisschen Geld in die Kasse fließt.

Erklärung zu den Bildern:
Der Verkaufsstand für den Schmuck ist leer und wird als Verteilungspunkt für die Lebensmittel genutzt. Die Frauen kommen dorthin, um sich ihre Rationen zu holen.

Verteilung Lebensmittel1

Verteilung Lebensmittel2

Verteilung Lebensmittel3

Spenden

12 Dez 2015
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Weihnachtsgrüße 2015 des Freundeskreis Umoja

Weihnachtsgrüße 2015 des Freundeskreis Umoja

Zunächst möchten wir uns bei allen Kooperationspartnern, Unterstützern, Besuchern der Veranstaltungen und den Spendern ganz herzlich für die tatkräftige Hilfe und die großherzigen Spenden bedanken.
Obwohl jede einzelne Spende für uns sehr wertvoll ist und wir nicht alle Spender namentlich nennen können, möchten wir an dieser Stelle doch eine Ausnahme machen und zwei Spenden hervorheben und zwar einmal die enorm wichtige Starthilfe von 2.000 € für unseren Verein durch Cho-Time GmbH und die Finanzierung der Jahresgehälter 2016 für zwei Lehrkräfte der dorfeigenen Schule in Umoja durch die Stiftung „Ein Körnchen Reis“ in Höhe von 3.900 €.

Mit großer Freude können wir die Aufnahme von 7 neuen Vereinsmitgliedern vermelden, die wir hiermit nochmals herzlich begrüßen.
Seit unserer Gründung im Juli hat sich sehr viel getan und wir bekommen positive Resonanz aus ganz Deutschland.

Wir wünschen Ihnen allen noch eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, hoffentlich friedvolles Jahr 2016.

Der Vorstand
Freundeskreis Umoja – Friends of Umoja e.V.

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12 Dez 2015
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Weihnachtsgrüße aus Umoja

Weihnachtsgrüße aus Umoja

Wir haben in den vergangenen Tagen Weihnachtsgrüße von Rebecca und ihrem Sohn Tom erhalten, die wir gern weitergeben. Die Übersetzungen folgen jeweils im Anschluss an die Texte.

Foto der Frauen in Umoja

Thank and Christmas wishes from UUWG -Umoja Uaso Women Group

UUWG and I would like to thank Friends of Umoja for volunteering coming together for supporting Umoja Women causes. It is a sacrifice indeed as only passion and commitment drives one to believe in this school of thought.

Over a short time, UUWG has experienced good and positive impact from Friends of Umoja like buying of goats, supporting the new academy from its baby steps, assistance of food among others and hopefully in future, there is more to come.

Jane and I had a good trip in Germany, we enjoyed every bit of it and to our understanding, this was just the beginning. It starts small and progressively our presence in Germany will be meaning a lot in coming years courtesy of Friends of Umoja. I would like to express my gratitude to all of you and the support you offered us in many ways.

I would also like to convey my appreciation to Mrs. Doris Krueger who donated two cell phones to me that I currently use.
From the bottom of our hearts all women of Umoja Village and I would like to thank all supporters and donors of Friends of Umoja for their generosity and also the pupils and teachers of Umoja Muehlbauer Academy would like to express their thankfulness. Your support and donations are a great help to all of us.

Let me conclude by saying that we are looking forward for a brighter future with exponential growth to ensure the causes that Umoja drives courtesy of support of Friends of Umoja, makes impact to her beneficiaries to transform the world.

May God shower all of you with His blessings and I am wishing you a Merry Christmas and a Prosperous New Year.

Sincerely
Rebecca

Rebecca Lolosoli
Founder and Matriach Umoja Women Group

Sinngemäße Übersetzung:

UUWG und ich möchten den Gründerinnen des Freundeskreis Umoja – Friends of Umoja e.V. danken für die freiwillige Gründung des gemeinnützigen Vereines zur Unterstützung des Umoja-Frauendorfes. Es ist eine aufopfernde Tat, die getragen wird von Leidenschaft und Engagement, wenn man an diese Schule des Denkens glaubt.

Über einen kurzen Zeitraum hat UUWG bereits gute und positive Auswirkungen der Arbeit von Friends of Umoja erfahren, wie Spenden für den Kauf von Ziegen, für die Unterstützung der neuen Schule seit ihren ersten Baby-Schritten und unter anderem auch Unterstützung für den Kauf von Lebensmitteln. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend fortsetzen wird.

Jane und ich hatten eine gute Reise nach Deutschland und genossen jeden Augenblick und nach unserem Verständnis war dies erst der Beginn. Es beginnt klein und nach und nach wird unsere Präsenz in Deutschland in den kommenden Jahren durch die Unterstützung des Freundeskreis Umoja zunehmen. Ich möchte meinen Dank an alle von Euch für die Unterstützung, die Sie uns in vielerlei Hinsicht zukommen lassen auszudrücken.

Ich möchte auch dankend meine Anerkennung an Frau Doris Krüger aussprechen, die mir zwei Handys gespendet hat, die ich derzeit nutze.
Aus der Tiefe unseres Herzens möchten alle Frauen von Umoja und ich mich bei allen Unterstützern und Spendern des Freundeskreis Umoja für ihre Großzügigkeit bedanken und auch die Schüler und Lehrer der Umoja Mühlbauer Academy möchten ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ihre Unterstützung und Spenden sind eine große Hilfe für uns alle.

Lassen Sie mich zusammenfassend sagen, dass wir uns durch die Unterstützung des Freundeskreis Umoja und der großzügigen Spender auf eine bessere Zukunft mit exponentiellem Wachstum freuen können. Die Auswirkungen Ihres Handelns bedeutet für uns Begünstigte die Transformation unserer Welt.

Möge Gott Sie überschütten mit all seinem Segen und ich wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.

Ihre
Rebecca Lolosoli
Gründerin und Matriarchin der
Umoja Uaso Women Group

Foto der Frauen in Umoja

X-mas wishes from Umoja

Dear Ise

First and foremost, the Umoja Women would wish to thank you and Waltraud as a person for all the efforts in giving them a turning point. It is a new beginning this year seeing the formation of Friends of Umoja and the efforts it is making like sponsoring a fundraising trip for two ladies to Germany for a month’s time, donating for school’s roof repair after getting blown out by Apr strong rain winds, a window for beadwork orders beaconing and sourcing of two teachers‘ salaries sponsor with more to come.

UUWG therefore wishes Friends of Umoja a Merry X-Mass and a Prosperous Happy New Year. They say in Samburu, ‚tibiko nebik Lkuruk te nkishon supat‘, meaning they wish Friends of Umoja Fraternity a longlasting life like an eagle with much blessings.

Yours sincerely
Tom Lolosoli

Sinngemäße Übersetzung:

Liebe Ise,

zunächst möchten die Mitglieder der Umoja Uaso Women Group Dir und Waltraud persönlich für all Eure Mühe danken, die für sie einen Wendepunkt bedeuten. Es ist ein neuer Beginn durch die Gründung des „Freundeskreis Umoja – Friends of Umoja e.V.“ und die gemachten Anstrengungen, indem zwei unserer Mitglieder zu einer vierwöchigen Fundraising-Reise nach Deutschland eingeladen wurden, Spenden für die Reparatur des durch einen Sturm stark beschädigten Schuldaches überwiesen, Möglichkeiten der Vermittlung von Bestellungen für den traditionellen Glasperlenschmuck erörtert und abschließend auch noch ein Spender für die Zahlung von 2 Jahresgehältern für 2 Lehrkräfte an unserer Schule gefunden wurde und noch vieles mehr.

Die Mitglieder der UUWG (Umoja Uaso Women Group) wünschen allen Mitgliedern des Freundeskreis Umoja – Friends of Umoja e.V, ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und gutes Neues Jahr. In der Samburu-Sprache Maa sagt man: ‚tibiko nebik Lkuruk te nkishon supat‘ was sinngemäß übersetzt bedeutet, dass wir der Gemeinschaft des Freundeskreis Umoja eine langlebige und gesegnete Zukunft wünschen

Euer
Tom Lolosoli

02 Dez 2015
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Rebecca Lolosoli

Rebecca Lolosoli

Rebecca Lolosoli – eine afrikanische Heldin!
Frauenrechtsaktivistin, Gründerin und Matriarchin des Frauendorfes Umoja in Kenia.

“Männern ist es verboten im Dorf zu leben, aber sie können uns jederzeit besuchen, solange sie unsere Regeln befolgen“
, sagt Rebecca Lolosoli, eine indigene Samburu-Frau.

Die Tochter des großen Chief
Rebecca wurde 1962 als Tochter von Ditan und Naisaba Lesankurikuri in dem kleinen Ort Wamba im Samburu-Distrikt in Kenia geboren. Sie war das vierte Kind von sechs: drei Brüder und drei Schwestern. Ihr Vater lebte polygam mit 3 Frauen.
Rebecca ist die Lieblingstochter ihres Vaters Ditan Lesankurikuri, eines großen Samburu Chiefs. Sie klebt an seinen Lippen und wird von ihm als Chief erzogen, obwohl das in ihrer Kultur gar nicht für Mädchen vorgesehen ist. Er schenkt seiner Tochter kleine Ziegen, damit sie lernt, auf sie aufzupassen, ungewöhnlich in der traditionellen Männergesellschaft. Sie darf sogar zuschauen, wenn er eine schlachtet. Ihre Mutter stärkt ihren Sozialsinn. Als Frau des Chiefs sorgt sie dafür, dass Rebecca den Witwen und Frauen, die keine Kinder haben, hilft.

Nachdem Mama Meronie, eine Samburu-Frau, vor Rebeccas Augen von ihrem Mann erschlagen wird, schwört sich Rebecca, gegen die Missachtung von Frauen in ihrer Kultur zu kämpfen. Doch die junge Rebecca muss noch viel lernen.
Sie hat Glück. Italienische Missionare kommen ins Dorf und unterrichten die Kinder der Samburu, auch die Mädchen. Rebecca wird mit 9 Jahren eingeschult und lernt lesen und schreiben. Mit 13 wird Rebecca beschnitten und stirbt fast an den Folgen der Beschneidung. Das traumatische Erlebnis prägt sie für immer. Sie müsste eigentlich stolz sein, weil sie jetzt eine richtige Frau ist, doch sie fühlt sich niedergeschlagen und erholt sich erst sehr langsam.
Junge Männer wagen sich nicht an diese außer-gewöhnlich selbstbewusste junge Samburu-Frau heran. Nur ein alter Mann zeigt Interesse, doch ihre Mutter lehnt ihn als Heiratskandidaten ab – glücklicherweise.
Zu aufmüpfig!