Pilot-Projekt Wannenbeete

Für April 2017 planen wir ein Pilot-Projekt in und für Umoja:
Wannenbeete mit Wasser-Kreislauf für Gemüseanbau in der Halbwüste.

Ausgangssituation
In Sub-Sahara-Afrika sind etwa 100 Mio. Menschen von Hunger oder drohendem Hunger betroffen. Nach Prognosen von Klimaforschern
wird die Niederschlagsmenge vermutlich etwas mehr, jedoch die Dürreperioden immer länger und die Regenfälle heftiger. Phänomene,
unter denen die Bevölkerung dort immer mehr leidet. Die länger werdenden Dürreperioden können nur noch mit künstlicher Bewässerung
überbrückt werden und häufig wird die Ernte von Überschwemmungen aufgrund von Starkregen vernichtet.

Pilot-Projekt in Umoja
Das Frauendorf liegt in der Halbwüste des Samburu-Distrikts im Norden Kenias. Im April wird der Ideengeber, Herr S. Häglsperger aus Bayern, gemeinsam mit seinem Sohn und seinem Bruder auf eigene Kosten nach
Umoja reisen. Dort werden sie dann Workshops für die Frauen des Dorfes sowie die Bevölkerung aus dem Landkreis und Vertreter der
Kommunalverwaltungen halten. Zunächst wird das theoretische Wissen vermittelt und dann, gemeinsam und unter Mithilfe der Beteiligten,
einige Wannenbeete angelegt.

Damit sollen die Menschen in die Lage versetzt werden, in ihren Dörfern selbst solche Wannenbeete anzulegen. Es wäre ein entscheidender Schritt zur Sicherstellung und Verbesserung
der Ernährung in abgelegenen Regionen, die keinen direkten oder nur sehr eingeschränkten Zugang zu Wasser haben.

Das Frauendorf übernimmt mit diesem Pilot-Projekt eine Vorreiter-Rolle und hat auch damit wieder eine Vorbildfunktion für die gesamte
Region. Das Pilot-Projekt entspricht darüber hinaus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN (SDG – Sustainable Development Goals).

Beschreibung des Wannenbeetes
Regen oder Tränkwasser dringt durch die Erdschicht in eine darunterliegende Kiesschicht und läuft durch einen Abflussrohr in eine Zisterne oder Auffangbehälter. Auch beliebig langer Starkregen führt zu keiner Überschwemmung oder Staunässe, weil das Wasser abfließen kann.
Zur Bewässerung des Beetes durch Gießen wird das flexible Abflussrohr hochgedreht und Wasser aus der Zisterne hineingegossen. Das Wasser steigt in die Kiesschicht hoch und durchtränkt von unten die Pflanzschicht.
Nachdem die Pflanzerde durchtränkt ist, erkennbar wenn feuchte Flecken in der ansonsten trockenen Bodenoberfläche erscheinen, wird der Ablauf wieder nach unten gedreht und das überschüssige Wasser fließt in die Zisterne zurück.
Zeichnung

Für so ein Gemüsebeet braucht man Folie für die Wanne, ein Ablaufrohr, Holzbalken und -latten sowie eine Zisterne oder einen Auffangbehälter, z.B. in Form eines Wassersacks und am Anfang auch Pflanzerde.

Wesentlich für dieses Konzept ist jedoch was man nicht braucht:

    Auf Dauer gesehen braucht man nicht unbedingt Pflanzerde (im Gegensatz zu allen anderen Bewässerungssystemen) sondern kann beginnen, selbst sogenannte Terra Preta – Erde herzustellen. Das geschieht in Wüstenregionen z.B. mit kostenfrei verfügbarem Sand, Dung und Reisig sowie Grünabfällen aus dem Gemüseanbau.

    Keinen unmittelbaren Zugang zu Wasser; das Beet holt sich zumindest einen großen Teil des Wassers selbst.

    Keine teure Technik wie Pumpen, Motoren oder Aggregate.

    Keine Energie wie Strom oder Diesel.

    Keine komplizierten und teuren behördlichen Genehmigungen.

    Keine teuren Geräte, sondern nur einfaches Handwerkzeug.

Kieselsteine und Sand für den Unterbau der Pflanzerde gibt es überall in der Halbwüste. Kompost und Pflanzerde kann man dort auch aus Sand, Dung und Reisig selbst herstellen. Auch das wird in den Workshops angesprochen und angeregt.

Tränkwasser für Wannenbeete
Oft gibt es außerhalb der Dürreperioden genügend Wasser, das meiste ist jedoch für Mensch und Tier völlig ungenießbar, weil es sehr stark verunreinigt ist – oder zusätzlich noch salzhaltig.
Das Wannenbeet stellt keinerlei Ansprüche an das Wasser. Kochwasser, Waschwasser, jedes Brauchwasser, Wasser aus jeder Pfütze und jedem sandigen Bach kann verwendet werden. Auch fauliges oder modriges Wasser, Wasser das Tiere nicht mehr trinken, weil es mit Kot oder Jauche verunreinigt ist, ist für diese Form der Bewässerung geeignet.

Einzige Ausnahme: salzhaltiges Wasser, das durch die Trockenzeiten entsteht. In den Trockengebieten der Erde ist die Versalzung von Böden und Flüssen keine Seltenheit. Die Versalzung von Böden kann jedoch verhindert werden, wenn Bewässerungssysteme für Ackerbau und privaten Gartenbau durch zweckmäßige Vorrichtungen zur Entwässerung
ergänzt werden.

Anbaufläche für Gemüse
Berechnet man etwa 1,5 m² pro Kopf, so würde ein 2 x 3 m = 6 m² großes Wannenbeet für eine vierköpfige Familie ausreichen und zwei solcher Beete könnten 8 Personen mit frischem, vitaminreichem Gemüse versorgen.

Materialkosten
Die geschätzten Materialkosten für ein 6 m²-Wannenbeet liegen bei etwa 50 bis 60 Euro. Umgerechnet sind das einmalige Investitionskosten von etwa 15 Euro pro Kopf.

Helfen
Wir möchten das Pilot-Projekt mit der Bereitstellung von Mitteln für die reinen Materialkosten tatkräftig unterstützen und somit Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Die vielfach völlig mittellosen Familien in der Umoja-Region sind nicht in der Lage, einen solchen Betrag aus eigener Kraft aufzubringen. Es stehen 60 kleine Dörfer unter dem Schutzschirm
von Umoja und es wäre schön, wenn wir pro Dorf die Anlage eines Beetes als Starthilfe ermöglichen könnten.

Der Familie Häglsperger sei an dieser Stelle schon einmal für ihr Engagement von Herzen gedankt.

Projekt Schulmahlzeiten: Verschenken Sie Glück!

Kennen Sie das? Ein aus der Kindheit vertrauter Duft steigt in Ihrer Nase hoch und Sie fühlen sich so glücklich wie damals. Genau solche Glücksgefühle empfinden die Schüler und Schülerinnen der Umoja Muehlbauer Academy, wenn sie Schulmahlzeiten riechen. Daher haben wir das Projekt „Schulmahlzeiten“ gestartet. Hier ist der Flyer dazu (klicken).

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Kampagne aktiv unterstützen, indem Sie Flyer anfordern und verteilen. Der Flyer vermittelt viele wertvolle Informationen über die Lebensbedingungen in Umoja. Neben der Möglichkeit eine sehr gute Primärbildung zu erhalten, bedeutet die tägliche Schulmahlzeit für die meisten Kinder, überhaupt etwas essen zu können. In der Regel sind die Mahlzeiten fleischlos und bestehen aus dem morgendlichen Porridge, einem Getreidebrei, der oft nur mit Wasser statt Milch zubereitet wird. Mittags gibt es Ugali, einen steif gekochten, ungewürzten Getreidebrei – meistens aus Mais – und einen Bohneneintopf. Auch wenn es bisher keine große Abwechslung bei den Speisen gab, sind diese doch nahrhaft und beliebt. Um den Kindern etwas Abwechslung zu bieten, gibt es ab diesem Schuljahr statt Porridge zweimal wöchentlich zum Frühstück Tee und Brot. Darüber freuen sich die Kinder sehr und stehen brav an.

Anstehen für Tee und Brot

Durch den neuerlichen Gemüseanbau kann nun das Mittagessen durch frisches Gemüse ergänzt werden. Das trägt zu einer vitaminreicheren Kost bei und wird von den Kindern freudig angenommen. Die Mahlzeiten werden mit einfachsten Mitteln zubereitet.

Küche

Allerdings wird trotz der für uns scheinbar widrigen Umstände sehr auf Sauberkeit geachtet und das Geschirr penibel gereinigt.

Teller

Wegen fehlender Küchenausrüstung findet meist alles auf dem Boden statt und es gibt auch keine Räume für die Essenseinnahme auf dem Schulgelände. Die Kinder sitzen vor den Schulklassen auf dem Boden und essen dort. Ausnahmen gibt es nur bei Feierlichkeiten, wenn das Essen im Camp am Fluss eingenommen wird.

Kinder

Die Schulzeit erstreckt sich über 37 Kalenderwochen im Jahr. Die Kosten für die Mahlzeiten belaufen sich auf 5 € pro Woche für jedes Kind und betragen somit 185 € jährlich pro Kind.
Für das Jahr 2017 rechnen wir daher mit Gesamtkosten von 22.200 € bei ca. 120 Schülern. Diese Gelder können von der Frauengruppe nicht erwirtschaftet werden. Ohne unsere Unterstützung müssten die Schulmahlzeiten extrem gestreckt oder sogar ganz eingestellt werden und deshalb haben wir dieses langfristige Projekt ins Leben gerufen.

Für uns sind es umgerechnet aufs Jahr 50 Cent am Tag aber für die Kinder der Umoja Muehlbauer Academy sind die Mahlzeiten ein wahrer Segen und für einige sogar lebenswichtig. Wenn Sie helfen möchten, überweisen Sie bitte auf das Spendenkonto des Freundeskreises Umoja
. monatlich 15,42 €
. vierteljährlich 46,25 €
. halbjährlich 92,50 €
. jährlich 185 €
. oder eine einmalige Spende in beliebiger Höhe.
Stichwort: SchuMa

Schulmahlzeit

Bitte schenken Sie den Kindern der Umoja Muehlbauer Academy viele Glücksgefühle!
Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

Toller Schullauf der Neuenhausener Kinder für die Kinder in Umoja

Ein ganz großes Dankeschön gilt den Kindern, den Lehrkräften und dem Förderverein der Grundschule am Welchenberg in Grevenbroich-Neuenhausen für den Schullauf am 30.09.2016 zugunsten der Schule in Umoja.

Am Morgen des Sponsorenlaufs haben zunächst die Vorstandsmitglieder Ise Stockums und Waltraus Sarna sowie das Vereinsmitglied Reinhilde Kulbe den Kindern in Neuenhausen von der Schule in Umoja berichtet und darauf hingewiesen, dass die Schule Spendengelder gut gebrauchen kann, um den afrikanischen Kindern tägliche Schulmahlzeiten zu geben. Für manche Kinder sei das oft die einzig richtige Mahlzeit, die sie bekommen würden.
Die Wissbegierde der Kinder war riesengroß und es wurden sehr viele kluge Fragen gestellt über die Lebensbedingungen der Altersgenossen in Umoja.
Dermaßen motiviert ging es dann auf die Strecke und die Kinder erbrachten eine wirklich beeindruckende und beispielhafte Leistung.

Am 17.11.2016 wurde dem Freundeskreis Umoja-Friends of Umoja ein Scheck über die beachtliche Summe von 1.500,00 Euro für die Schulmahlzeiten an der Umoja Muehlbauer Academy in Umoja/Kenia überreicht.

Scheckübergabe

Die Vorstandsmitglieder Ise Stockums und Waltraud Sarna hatten nach der Scheckübergabe die Möglichkeit, sich in den einzelnen Klassen bei den Kindern zu bedanken und verbrachten pro Klasse fast 30 Minuten, um sich erneut den vielen wissbegierigen Fragen der Kinder zu stellen. Das Interesse und die Begeisterung der Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, sich für die Schulmahlzeiten von gleichaltrigen Kindern in einem kleinen Dorf in Kenia einzusetzen, ist schier überwältigend.

Ise Stockums versprach den Besuch der Dorfgründerin Rebecca Lolosoli mit ihrem Sohn Tom anlässlich deren Deutschlandreise im September 2017 in der Schule in Neuenhausen. Die beiden werden in der Samburu-Stammestracht kommen. Dann haben die Kinder aus Grevenbroich die Möglichkeit, ihre vielen Fragen zum Leben der Kinder in Kenia direkt an die Gäste aus Afrika zu stellen.

Beiden ist es ein Bedürfnis und eine Freude, ein persönliches Dankeschön für das große Engagement im Namen der Kinder aus Umoja zu überbringen.

Heute schon sagen wir im Namen der Kinder aus Umoja
„Asante sana“ – Herzlichen Dank.

Erftkurier 30.11.2016:
Nh 20160001

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Liebe interessierte Freundinnen und Freunde
von Rebecca Lolosoli und Umoja,
liebe Sponsoren, Unterstützer und Kooperationspartner,
liebe Newsletter-Abonnenten, liebe Mitglieder,

der Endspurt für 2016 läuft und wir können auf ein sehr turbulentes, ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurückblicken. Dank Ihrer großzügigen Unterstützung konnten wir wertvolle Hilfe für das Frauendorf Umoja und die dortige Schule leisten.

Dafür bedanken wir uns von Herzen.

Auch im Namen von Rebecca Lolosoli wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein paar erholsame Tage um Kraft zu schöpfen für das kommende Jahr.

Für 2017 wünschen wir Glück, Gesundheit, Zuversicht und viel Erfolg auf der persönlichen Ebene sowie Frieden auf Erden für alle Menschen.

Danke für das entgegengebrachte Vertrauen
und herzliche Grüße

Ise Stockums
Vorsitzende

Frauendorf Umoja in Kenia bewirkt kulturellen Wandel bei den Samburu

Wir möchten auf einen sehenswerten Film hinweisen, der im Jahr 2015 in Umoja und einigen umliegenden Dörfern gedreht wurde. Der Film ist leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Nachfolgend möchten wir Ihnen die Kernaussage gerne vermitteln.
Rebecca Lolosoli, die Gründerin des ersten Frauendorfes in Afrika, kämpft seit mehr als 25 Jahren für Menschenrechte und Frauenrechte und schuf mit dem Frauendorf Umoja einen Zufluchtsort für Mädchen und Frauen vor Gewalt und Unterdrückung.

Viele der Frauen, die im Laufe der Jahre in Umoja Schutz fanden und dort einige Jahre lebten, wurden von Rebecca Lolosoli dermaßen gestärkt und geschult, dass sie den Mut fanden, in ihre Heimatdörfer zurück zu gehen und dort kurzerhand die Rolle der Dorfchefin übernahmen.
Zurück in ihren Dörfern führten sie dort Regeln für das Zusammenleben ein und forderten Gleichberechtigung. Es sind zwar keine reinen Frauendörfer, aber die Männer müssen sich den
neuen Regeln anpassen oder gehen.
Ein erstaunlicher Wandel, den vor allem die jüngeren Männer sogar unterstützen. Ein älterer Mann erklärt vor laufender Kamera, dass er seine eigenen Kinder nicht mehr beschneiden lässt.Man sieht sogar Männer beim Wasser holen, eine vorher typische Frauenarbeit! Das ist bemerkenswert.

Obwohl noch viele Samburu-Männer die „Befreiung“ der Frauen beklagen und missbilligen, können sie
aber offensichtlich eine Umkehr dieses gesellschaftlichen Wandels nicht mehr erreichen. Dazu sind die Frauen einfach viel zu stark und erfolgreich.

Etwa 60 Dörfer im Samburu-Distrikt stehen mittlerweile unter der Schirmherrschaft von Umoja. Hier wird deutlich, welchen immensen Einfluss die „Keimzelle Umoja“ mit der charismatischen
Führungspersönlichkeit Rebecca Lolosoli auf die gesamte Region hat.
Mit Weitblick, Zielstrebigkeit und ungeheurem Mut hat sie trotz aller Rückschläge den kulturellen
und gesellschaftlichen Wandel unaufhaltsam eingeleitet.

Wir freuen uns sehr, Rebecca Lolosoli, die Umoja Uaso Women Group sowie indirekt auch die vielen angeschlossenen Dörfer mit unserer Arbeit nachhaltig unterstützen zu können.
Ise Stockum

Gemüseanbau in Umoja

Aufgrund der schwierigen Boden- und Bewässerungsverhältnisse ist es in Umoja bisher nicht gelungen, landwirtschaftliche Produkte anzubauen. Nun bietet sich aber eine neue Möglichkeit: Durch die Instandsetzung des Gewächshauses und sogenannte Sackgärten können die Frauen in Umoja sich selbst und die Schulkinder mit Gemüse verpflegen. Das Projekt wird vorläufig mit geliefertem Wasser unterhalten und perspektivisch durch Brunnenwasser versorgt (siehe hierzu auch das Projekt Wasserversorgung).

Mithilfe einer Spende können die Voraussetzungen für den Gemüseanbau nun umgehend geschaffen werden. Die Anlagen werden mit denen in den Nachbardörfern vergleichbar sein:

gewaechshaus

sackgarten

Die Frauen und Kinder in Umoja freuen sich sehr über dieses Projekt. Tom Lolosoli schreibt dazu:

It is an eye opener that growing food crops is possible in the arid area by applying the gardening special techniques. This starter of a garden project will be an immediate turn around to
transformation for economic well being of the women.

(Es ist ein Augenöffner, dass es möglich ist mit diesen speziellen Anbautechniken in der Halbwüste Gemüse anzubauen. Der Start eines solchen Projektes würde zu einer sofortigen, gravierenden Verbesserung der Einkommenssituation der Frauen führen.)

Weiterhin teilte Tom mit, dass durch beide Anlagen monatliche Ernten in beträchtlichem
Umfang möglich sind, die:
1.) Zur Selbstversorgung der Frauen und Kinder beitragen und das persönliche Haushaltsbudget der Frauen spürbar entlasten kann.
2.) Einen wesentlichen Beitrag zu den Schulmahlzeiten leisten können und somit auch eine finanzielle Entlastung der laufenden Kosten für die Schule bedeuten.
3.) durch den Verkauf von Ernteüberschüssen auf dem lokalen Markt eine zusätzliche Einkommensquelle darstellen.
4.) Vitaminreiche, gesündere Mahlzeiten ermöglichen.

Mit dem nachstehenden Video und den Fotos bedankt sich Umoja für die Unterstützung durch den Freundeskreis:

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