Freundeskreis Umoja - Friends of Umoja e.V.

22 Mrz 2016
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Aktivitäten zur Friedenssicherung

Aktivitäten zur Friedenssicherung

Ein Rückblick auf die Unruhen im Herbst 2015

Für das Leben eines Hirten bedeutet Dürre das größte Problem. Denn dann konkurrieren benachbarte Gemeinden um magere Weideflächen und Wasser für ihre Tiere, was zu Konflikten führt.
Auch die Nähe der unterschiedlichen ethnischen Bevölkerungsgruppen, ein oder zwei Kriminelle, können die Ursache für Ärger in einer ganzen Gemeinde sein, die für deren Sünden dann bezahlen muss, wenn die andere Seite sich rächt. Dies trifft immer die verletzbarsten Mitglieder der Gemeinschaft. Es ist noch schlimmer, wenn die Politik ins Spiel kommt.
Das Teilen von Führungspositionen, Entwicklung und Bezirks-Arbeitsplätze haben dazu geführt, dass ländliche Gebiete gegenüber städtischen Landkreisen benachteiligt wurden, die sich darum drängten und wo schlussendlich die dominierenden Stämme sich alles aneigneten. Dies kam noch zu den bestehenden Problemen hinzu.
Wegen der Unstimmigkeiten im Samburu County, wo sich Umoja in der Grenzstadt Archer befindet, fanden sich die Bewohner inmitten von Kreuzfeuer und Umbrüchen, deren Ursprung im benachbarten Bezirk lag.
In deren Verlauf passierten viele Angriffe und Gegenangriffe und viele Menschen verloren ihr Leben.
Frauen und Kinder waren sehr betroffen, verbrachten die Nächte in den Büschen und waren immer auf der Flucht. Es war eine Erfahrung, mit der niemand gerechnet hatte und die man nicht für möglich gehalten hätte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Frauendorf Umoja vollständig verlassen.

Unruhen4

Frauen und Kinder auf der Flucht

Doch schließlich nahmen die politischen Führer und Friedensbewegungen (Organisationen) wie die Northern Rangelands Trust (NRT) – www.nrt-kenya.org den Mittelpunkt des Geschehens ein und versuchten die Probleme zu lösen. Sie luden die National Cohesion und Integration Commission (NCIC) ein. Diese Kommission für Zusammenhalt und Integration wurde angeführt von dem früheren Sprecher der Nationalversammlung Mr. Francis Ole Kaparo und eine 22 Punkte – Friedens – Vereinbarung wurde von allen Krieg führenden Gemeinden unterzeichnet. Die Namen der politischen Führer und Verbrecher der Gewalttaten und Gefechte wurden aufgeführt und von der Regierung verfolgt. Zudem wurden ihre Bankkonten eingefroren und sie mussten vor die Abteilung zur Kriminalaufklärung (CID) treten, um eine Erklärung abzugeben, sowie um unter Beobachtung gestellt zu werden.
Bis heute sind eine Reihe von Verdächtigen verhaftet worden und seit 4 Monaten gab es keine Fälle von Gewalt mehr.

15 Dez 2015
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Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Aktueller Bericht von Tom Lolosoli vom 14.12.2015 zur Lage in Umoja

Es ist wieder Frieden eingekehrt und die Leute gehen so langsam in ihre Dörfer zurück. Ich habe beim Gouverneur um weitere Lebensmittelhilfe gebeten und auch erhalten und dann in allen Zonen verteilt. Ich habe Rebecca ebenfalls Lebensmittelrationen gegeben zur Verteilung in ihrer Zone Lorubae B, unter die auch Umoja fällt.
Alle Frauen, auch die Umoja-Frauen, haben jetzt erst einmal für die nächsten Wochen genug zu essen. Rebecca hatte sofort nach ihrer Rückkehr aus Deutschland Spendengeld an die Frauen verteilt für den Kauf von Lebensmitteln, da zu der Zeit noch keine staatliche Hilfe erfolgte.
Nun wurden auch schon 5 neue Ziegen gekauft, aber die Frauen haben diese Ziegen in einen Stall in Laresoro gebracht, wo viele Leute zur Zeit aus Sicherheitsgründen ihr Vieh untergebracht haben.
Die Frauen haben noch kein Vertrauen, dass der Frieden auch wirklich dauerhaft hält. Diese Unsicherheit ist auch noch überall zu spüren.

Führungspersönlichkeiten und Friedensgruppierungen tun ihr bestes um sicherzustellen, dass laufend Friedensverhandlungen stattfinden, bei denen die Krieger beider Stämme, der Turkana und Samburu, mit einbezogen sind.
Der Tourismus hat sich noch nicht erholt und es wird sicher noch Monate dauern. Sogar die einheimischen Nachbarn aus Städten in der Nähe, wie Isiolo und Meru, sind immer noch zu ängstlich den Bereich Archer’s Post zu besuchen. Normalerweise nutzen viele die Wochenenden für einen Trip in den Samburu-Nationalpark, weil es hier einige gute Restaurants gibt, die Delikatessen anbieten.
Die Geschäfte gehen nicht gut, aber es gibt leichte Anzeichen einer Belebung. Alles hängt aber mit dem derzeit noch geringen Vertrauen in einen stabilen Frieden zusammen.

Die Frauen aus Umoja haben deswegen auch nur extrem geringe Einkünfte aus dem Schmuckverkauf. Vermutlich wird diese finanzielle Durststrecke auch bis Mai anhalten. Trotzdem hoffen die Frauen, dass sich vielleicht doch schon zu Weihnachten die einheimischen Besucher wieder trauen zu kommen und wenigstens ein bisschen Geld in die Kasse fließt.

Erklärung zu den Bildern:
Der Verkaufsstand für den Schmuck ist leer und wird als Verteilungspunkt für die Lebensmittel genutzt. Die Frauen kommen dorthin, um sich ihre Rationen zu holen.

Verteilung Lebensmittel1

Verteilung Lebensmittel2

Verteilung Lebensmittel3

Spenden

13 Nov 2015
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Die Lage in Umoja normalisiert sich

Die Lage in Umoja normalisiert sich

Nach wochenlangen Unruhen (siehe unten) führen die friedensstiftenden Maßnahmen nun zum Erfolg. Auch die Frauen von Umoja konnten in ihr Dorf zurückkehren.

Lagebericht vom 7.11.2015 aus Umoja:
Originaltext von Tom Lolosoli und nachfolgend die Übersetzung.

Hi Ise,
I have been so much busy with errands and travelling. I was able to negotiate Red Cross support to people and now food for 1,800 households, about 7,200 people from the county government. I had a meeting with the Governor at his office in Maralal and also doing fundraising to compensate victims of cattle rustling, deaths and injuries, to restore them back to their previous economic position or somewhat giving them another start.
There is now relative calm after so many efforts have been put in place. People are returning back home. Even in Umoja Village, the first few women are back and living like usual.
Thanks
Tom

Hallo Ise,
ich war sehr mit Besorgungen und Reisen beschäftigt.
Ich habe mit dem Roten Kreuz verhandelt die Leute zu unterstützen und nun auch erreicht, dass die Kreisverwaltung Lebensmittel für 1.800 Haushalte mit 7.200 Leuten bereit stellt.
Ich hatte eine Besprechung mit dem Gouverneur in seinem Büro in Maralal und sammle auch hier vor Ort Spenden um die Opfer zu entschädigen, z.B. für gestohlenes Vieh oder um die Familien der getöteten und verletzten Mitbürger in ihre ursprüngliche wirtschaftliche Lage zu versetzen oder ihnen einen anderen Neustart zu ermöglichen.
Nachdem sehr viel unternommen wurde um wieder Frieden zu schaffen ist es nun relativ ruhig. Die Leute kehren wieder nach Hause zurück. Selbst nach Umoja sind die ersten Frauen zurück gekehrt und nehmen wieder ihr normales Leben auf.
Danke
Tom

Die friedensstiftenden Aktivitäten von Rebecca und ihrem Sohn Tom zeigen also Wirkung. Das sind erfreuliche und ermutigende Nachrichten. Wir hoffen sehr, dass die Lage sich weiter stabilisiert und dauerhaft wieder Ruhe und Frieden einkehrt in der Region um Umoja.

Durch den derzeit noch ausbleibenden Tourismus und die dadurch fehlenden Einkommensmöglich-keiten sind die Gehaltszahlungen für die 4 Lehrerinnen und 2 Lehrer der dorfeigenen Schule „ Umoja Muehlbauer Academy“ nicht gesichert. Pro Monat müssen ca. 1000 € für die 6 Lehrkräfte gezahlt werden, also durchschnittlich ca. 167 € pro Kopf.

Bitte helfen Sie uns, diese Gehaltszahlungen abzusichern.
Spenden
Stichwort: Lehrer

Herzlichen Dank und bitte immer Ihre vollständige Anschrift mitteilen für die Spendenbescheinigung.

Lagebericht 1.11.2015 aus Umoja

Fotos aus der Region um Umoja während der letzten Wochen.
Alle Fotos wurden von Tom Lolosoli gemacht und dokumentieren, wie die vertriebenen Menschen
irgendwie versucht haben, die Situation zu meistern.

Unruhen3

Unruhen4

Irgendwo einen sicheren Platz finden. Frauen irren mit den Kindern und einigen Habseligkeiten durch das Land. In ihre Dörfer und Hütten trauen sie sich nicht.

Unruhen5
Irgendwo im freien Gelände wird eine Mahlzeit zubereitet.

Unruhen6
Tom hat wohl Milch verteilt und der kleine Kerl hält demonstrativ seinen Becher hin:
Bitte gib mir mehr!

26 Okt 2015
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Aktuelle Lage in Umoja

Aktuelle Lage in Umoja

Telefonat mit Rebecca Lolosoli am 25.10.2015

Am 25.10.2015 konnte ich Rebecca Lolosoli telefonisch kurz erreichen und sie berichtete, dass sie und ihr Sohn Tom alles versuchen, um die Region zu befrieden.
Tom sei unermüdlich damit beschäftigt Hilfsgüter für die betroffene Bevölkerung zu organisieren und nimmt an vielen Meetings teil.
Rebecca sagte, dass die Situation sich leicht entspannt hätte, aber unter den Umoja-Frauen und der Bevölkerung aus den umliegenden Dörfern noch große Angst vor weiteren Überfällen herrscht, und sie deshalb noch nicht wieder permanent in die Dörfer zurück kehren.

Rebecca hat veranlasst, dass der Schulbetrieb in Umoja tagsüber wieder aufgenommen wurde, um so den Kindern einen vertrauten Tagesablauf zu geben und sie zu beschäftigen.
Außerdem werden die Kinder dort notdürftig mit etwas Essen versorgt.

Rebecca erwähnte, dass das Rote Kreuz Hilfsmittel verteilt, aber soweit ich das verstanden habe, keine Lebensmittel. Rebecca versucht die Spendenmittel so effizient einzusetzen, dass alle Dorfbewohnerinnen und die Kinder wenigsten einmal täglich eine Mahlzeit erhalten.

Auch macht sich Rebecca Sorgen wegen der ausbleibenden Touristen, denn dadurch haben die Frauen keine Einkommensmöglichkeiten. Die Bezahlung der Lehrer ist somit auch nicht abgesichert!

Spenden sind also weiterhin sehr willkommen, um die ärgste Not zu lindern und den so wichtigen Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

Ise Stockums, 25.10.2015

Lagebericht 26. Oktober 2015 von Tom Lolosoli an Ise Stockums.
Übersetzung des unten stehenden Originaltextes.

Liebe Ise,

seit Wochen schlafen die Umoja-Frauen nicht in ihren Hütten in Umoja wegen der unsicheren Lage. Sie gehen jeden morgen nach Umoja und kehren vor Einbruch der Dunkelheit nach Archer’s Post zurück. Das Dorf liegt direkt am Waso-Fluss und die Frauen befürchten, dass die Banditen von Isiolo kommend den Fluß überqueren und sie dann die ersten Ziele für Attacken sind.

Diese gewaltsame Verdrängung beeinträchtigt das tägliche Leben und die Einkommensmöglich-keiten. Dort wo die Frauen nachts schlafen herrscht drangvolle Enge, weil auch viele andere vertriebene Menschen aus den Dörfern rund um Archer’s Post ebenfalls hier Schutz suchen. Dort sind sie dann möglichen Krankheiten, wie zum Beispiel einem Cholera-Ausbruch, Tuberkulose oder anderen übertragbaren Krankheiten ausgesetzt.

Vor zwei Wochen ist es mir gelungen das Rote Kreuz zu bewegen für 620 entwurzelte Familien, wobei durchschnittlich 5 Familienmitglieder zugrunde gelegt wurden (3.100), die notwendigsten Dinge bereitzustellen, wie z.B. Planen, Koch- und Essensgeschirr, Seife, Decken, Moskitonetze, Wasserkanister und bestückte Kulturbeutel für Frauen und Männer.

Derzeit ist es relativ ruhig weil Führungspersönlichkeiten, Unterstützer und Interessengruppen sich zusammengetan haben, um friedensstiftende Maßnahmen durchzuführen um z.B. eine Waffenruhe
zu erreichen.
(Anmerkung: Eine große Versammlung dieser Gruppen fand auf Initiative von Tom Lolosoli bereits kurz nach dem Überfall am 26.9.2015 statt und Tom arbeitet ständig – gemeinsam mit seiner Mutter Rebecca – für den Frieden in der Region).
Man kann noch keine endgültigen Schlüsse ziehen und es bleibt, die weitere Entwicklung zu beobachten, da derartiges nie zuvor in der Region Archer’s Post passiert ist und es hoffentlich auch das letzte mal sein wird.

National Cohesion & Intergration Commission (NCIC), vertreten durch den Vorsitzenden und ehemaligen Sprecher der Nationalversammlung, Herr Francis Ole Kaparo, hat kürzlich, vom 21.bis 23. Oktober 2015 die beiden Stämme zusammengebracht, um Wege aufzuzeigen die zu Frieden führen und es wurde eine 22 Punkte-Erklärung für ein Friedensabkommen erarbeitet.

Beigefügt sind einige Fotos, die die vertriebenen Familien zeigen – unter denen auch Frauen aus Umoja sind, sowie die Ausgabe der Hilfsgüter durch das Rote Kreuz vor der CITAM Kirche, wo die Umoja Frauen nachts Zuflucht suchen.

Danke
Tom Lolosoli

Unruhen1

Unruhen2

Ausgabe

Dear Ise
For weeks Umoja Women have not slept in their homes because of insecurity. They have been resuming in the morning and departing at 5 PM before dusk. Umoja is near Waso River and they fear if bandits from Isiolo cross over, they would be among first targets.
This displacement affects their day to day lives and income generation. Also where they sleep is crowded with other internally displaced people from other areas of Archer’s Post exposing them to diseases like cholera outbreak, TB and other communicable diseases.
Two weeks ago, I reached out to Red Cross to supply 620 families with basics like tarpaulin, cooking and eating utensils of a family of five averagely, bar soaps for hygiene, blankets, mosquito nets, water jerricans and women and men sanitary bags.
There is relative calm as leaders, conservation and peace stakeholders have stepped in running peace causes calling for cease fire, peace declaration among other sorts of efforts.
You can’t make conclusions now but it is subject to monitoring, this had never happened before in Archer’s and hopefully this will be the last.
National Cohesion & Integration Commission ( NCIC) led by its Chair and former Speaker of National Assembly Mr. Francis Ole Kaparo recently brought the two communities together to chart a way forward for peace that took 3 days from 21st-23rd Oct 2015 where a 22 point declaration was made for peace accord.
Attached find a few pictures of displaced families of which Umoja Women are among and Red Cross distribution at CITAM Church where Umoja Women seek refuge at evenings.
Thanks
Tom Lolosoli

28 Sep 2015
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Überfall auf das Frauendorf Umoja im Samburu-Distrikt in Kenia

„Mama Mutig“-Rebecca Lolosoli und Jane Karato verzweifelt.

Während ihrer Vortragsreise in Deutschland vom 16.9. bis 14.10.2015 zur interkulturellen Begegnung an Veranstaltungsorten im Rheinland und Sachsen erreichten uns dramatische Nachrichten aus dem Frauendorf.
Am Donnerstag, den 24.9.2015 gegen 13.00 Uhr kamen die ersten Anrufe aus Umoja. Es wurde berichtet, dass marodierende, bewaffnete Banden eines anderen Stammes das Dorf attackieren und alle Frauen, Kinder und die Lehrkräfte der Dorfschule sich auf der Flucht befinden. Es wurde über heftige Schießereien berichtet, die weithin zu hören waren.
Rebecca, Jane und auch wir waren geschockt und verzweifelt. Plötzlich hatten wir den bewaffneten Konflikt aus Afrika in unserem Wohnzimmer. Man wird starr vor Entsetzen!
Wir haben gezittert und gehofft, dass alle fliehen konnten und keine Toten zu beklagen sind.

Bis etwa 18:00 Uhr kamen pausenlos die Anrufe und es stellte sich heraus, dass die Bande die kleine Ziegenherde des Dorfes und alle Vorräte gestohlen haben und sich nun auf dem Rückzug befänden. Gott sei Dank konnten alle flüchten und sich irgendwie verstecken.

Am Freitag erfuhren wir, dass auch andere Dörfer in der Umgebung von Umoja überfallen wurden und dabei sogar ein junger unbewaffneter Mann, der sich den bewaffneten Dieben in den Weg stellen wollte, getötet wurde. Die Polizei aus Archer’s Post wurde alarmiert und griff ein. Es kam zu heftigen Schusswechseln und es gab auch viele Verletzte.

Jetzt hat sich die Situation beruhigt, aber die Frauen und Kinder sind traumatisiert und trauen sich auch heute, am Montag den 28.9.2015 noch nicht in ihr Dorf zurück.

In Abstimmung mit ihrem Sohn Tom hat Rebecca Lolosoli sofort über friedensstiftende Maßnahmen nachgedacht. Tom Lolosoli hat für Samstag, den 26.9.2015 eine Versammlung einberufen, an der Lokalpolitiker, Parlamentsabgeordnete, der Gouverneur, die Polizei, Mitglieder des Samburu-Ältestenrats, religiöse Führer und Geschäftsleute teilnahmen.
Hoffentlich gelingt es, die Region dauerhaft zu befrieden und die marodierenden Banden dingfest zu machen.

Gerade jetzt sind die Frauen und Kinder des Dorfes dringend auf unsere Hilfe angewiesen, um die entstandenen Verluste auszugleichen.

Bitte helfen Sie uns durch eine entsprechende Spende. Eine Liste der dringend benötigten Tiere und Lebensmittel finden Sie hier:

1 Huhn 8 €
1 Hühnerfamilie (6 Hennen + 1 Hahn) 56 €
1 Ziege (ausgewachsen und milchgebend) 70 €
1 Sack Bohnen, 90 kg 50 €
1 Sack Reis, 50 kg 35 €
1 Sack Maismehl, 60 kg 40 €
1 Kanister Öl, 20 l 30 €
Zucker, 5 kg 10 €
Schulmahlzeit für ein Kind
Pro Woche 5 €
Pro Monat 20 €
Pro Jahr (37 Schulwochen) 185 €

Spendenkonto: Freundeskreis Umoja e.V., Sparkasse Neuss, IBAN: DE87 3055 0000 0093 4932 86, BIC: WELADEDNXXXSpenden

Wir bitten um Angabe Ihrer vollständigen Anschrift für die Spendenbescheinigung.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

Bericht in der Daily Nation Kenia über den Konflikt